2017 - FFW Behrensdorf

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2017

Einsätze


Einsätze 


04.01.2017 17:56 Uhr

Einsatzalarm FF Behrensdorf, LF10/6 1/8, MTW 1/6 TH K-00, Baum nach Windwurf versperrt Zuwegung nach Waterneverstorf


 

04.01.2017 19:32 Uhr

Einsatzalam FF Behrensdorf, LF 10/6 1/8, MTW 1/8 TH K-00, Wasser droht in Holzbuden/Imbiss zu laufen

Durch den anhaltenden NW-N Wind drückte das Ostseewasser in den Hafen Lippe rein und drückte das Wasser auf dem Vorplatz. Der Pegel stieg Innerhalb einer Stunde um 30 cm, somit wurde der Plan verworfen an der Slippanlage eine Sandsackbarriere zu errichten aufgegeben. Es sollte das einlaufen des Wassers verhindert werden, und dann aus dem Vorplatz gelenzt werden. Jetzt wurden um den Imbiss Sandsäcke gelegt um ein einlaufen des Wassers zu verhindern.

Weiterhin wurde der Katastrophendeich in Bereich Behrensdorf ab kontrolliert. Dort konnten keine Schäden festgestellt werden. Im Gegensatz zum Strandwall, der war auf einer Länge von ca. 100 Metern gebrochen. Dort konnte sich das Wasser zwischen den beiden Deichen ausbreiten. Mit Absprache des Deichverbandes brauchten hier keine Maßnahmen ergriffen werden.

13.02.2017, 23:46 Uhr

Einsatzalarm FF Behrensdorf und FF Lütjenburg
Heute wurden wir zusammen mit der FF Lütjenburg zu einem Feuer in den Rabanser Weg alarmiert.
Es brannte eine 80 Liter Mülltonne, die abgelöscht wurde. Ein ausbreiten auf das angrenzende Carport konnte verhindert werden.
Die FF Lütjenburg konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen.



 

18.02.2017, 17:42 Uhr

Kurz vor der Jahreshauptversammlung wurden wir zum Einsatz nach Lippe alarmiert. Es brannte ein Baumstamm neben einen ca. 4 X 15 Meter großen Hackschnitzelhaufen. Die JHV wurde mit einer 15 minütigen Verspätung begonnen.


 

29.03.2017,  17:38 Uhr
Türöffnung, hilflose Person hinter verschloßener Tür.
Mitalarmiert wurde die FF Lütjenburg.


 

01.04.2017,   17:57 Uhr
TH K TV 01, Türöffnung
Einsatzabbruch - Fehlalarm

 

09.04.2017,   12:14 Uhr
Lütjenburg, Feu 3
Einsatzabbruch auf Anfahrt zum Einsatzort

 

23.06.2017 19:12 Uhr Alarmübung


Starke Rauchentwicklung im Generatorenhaus am Leuchtturm nach Wartungsarbeiten
Um 19:12 Uhr wurde die FF Behrensdorf durch die Leitstelle Mitte über Sirene und Meldeempfänger alarmiert. Die Meldung lautet Rauchentwicklung im Generatorenhaus, eine Person wird vermisst.
Nach 6 Minuten trifft die Gemeindewehr unter Leitung des Gemeindewehrführers Steffens an der Einsatzstelle ein. Das Nebengebäude wurde von einem Atemschutztrupp abgesucht, diese konnten jedoch keine Person finden.
Daraufhin ließ der Stv. Gruppenführer M. Graunke das gesamte Gelände und den Leuchtturm nach einer verletzten Person absuchen. In ca. 30 Meter Höhe wurde eine bewusstlose Person im Treppenaufgang des Leuchtturmes gefunden. Diese galt es nun Patientengerecht zu retten.





 

Alarmübung - 18.07.2017 - 17:44 Uhr


Alarmübung in der Kaserne Todendorf
Die Wehren aus Satjendorf, Gadendorf, Darry, Hohenfelde und Behrensdorf wurden am Dienstag Abend um 17:44 Uhr zu einer Übung in die Todendorfer Kaserne alarmiert.
Die Behrensdorfer wurden im Außenangriff und für den Abschnitt Innenangriff eingeteilt.
Herausfordernd war das Gebäude für die Atemschutzgeräteträger, die insgesamt ca. 20 Pa-Träger mussten zwei vermisste Personen suchen und später einen verunfallten Trupp retten. Gerade die Raumaufteilung stellte die Pa-Träger auf die Probe. Zeitweise waren bis zu 7 Trupps im Innenangriff.





13.09.2017 17:40 Uhr

Technische Hilfe - Wetterschäden


Auch das Sturmtief Sebastian hinterließ in der Gemeinde Behrensdorf seine Spuren!
Direkt im Ortsbereich Behrensdorf wurde ein Baum von der Straße entfernt. Kurze Zeit später mussten die Einsatzkräfte auf der K26 in Richtung Stöfs eine Baumkrone entfernen. Besonders heikel an der Kastanienallee war, dass ein weiterer Baum nur 20 Meter neben den Einsatzkräften umkippte.
Ein großes Lob möchten wir den umsichtigen Verkehrsteilnehmern aussprechen, diese zeigten Verständnis und bedankten sich sogar an der Einsatzstelle für unsere Einsatzbereitschaft. Dafür beide Daumen hoch






05.10.2017 14:00 Uhr

Technische Hilfe, Wetterschäden


Auch das Sturmtief Xavier machte vor Behrensdorf nicht halt. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden fielen 64 Liter Regen pro Quadratmeter.
Das Sportlerheim drohte im Kellerbereich voll zu laufen, dort lenzte das LF 10/6 mit der Heckpumpe und zeitweise noch zusätzlich einer Tauchpumpe. Einige Häuser wurden im Ortsgebiet mit Sandsäcken geschützt sowie gelenzt.
Aktuell können die Wassermengen nicht über die Schleusen im Gemeindegebiet abgegeben werden. Der Pegelstand der Ostsee ist noch höher als der im Binnenland. Der Große- und der Kleine - Binnensee können aber noch größere Mengen an Wasser aufnehmen. Trotzdem sind die Bachläufe bedrohlich hoch mit Regenwasser gefüllt.






08.10.2017 11:04 Uhr

Technische Hilfe - Lenzen



Sturmtief Xavier hat die FF Behrensdorf noch weiter im griff. Die Schleusen können immer noch nicht das Wasser aus dem Binnenland entwässern. Somit drohte heute ein Campingplatz in der Gemeinde zu überfluten.
Die Pumpen haben in 6 Stunden ca. 1.800.000 Liter in den Großen Binnensee gefördert.







08.10.2017 20:34 Uhr

Fehlalarm



Der wohl romantischte Fehlalarm aller Zeiten, so stand es in der Kieler-Nachrichten.
Durch den aufgehenden Mond am Horizond, schien es als ob ein Feuerschein im Bereich der Ortsmitte zu sehen sei, so die Aussage des Meldenden.
Die Wehren aus Behrensdorf und Lütjenburg konnten Einsatzbereit wieder einrücken







Bemerkung:

Bei einem Falsch- oder Fehlalarm handelt es sich um die irrtümliche oder missbräuchliche Alarmierung von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst, die zu keinem oder einem unnötigen Einsatz der Helfer führt. Die korrekte Bezeichnung hierfür lautet Falschalarmeinsatz. Dieser kann aus unterschiedlichsten Gründen und Motiven ausgelöst werden. So zum Beispiel, wenn aufmerksame Bürger meinen, ein Verbrechen, einen Brand oder einen medizinischen Notfall bemerkt zu haben. Aber auch fehlgeleitete technische Sicherungssysteme wie Alarmanlagen sorgen regelmäßig für das unnötige Anrücken der Einsatzkräfte.
Grundsätzlich ist das Absetzen eines Fehlalarms kostenpflichtig. Wie hoch die Zahlung ausfällt, ist in dem jeweiligen Landeskostenrecht geregelt. Wer dies zudem vorsätzlich tut, etwa aus grobem Unfug, macht sich nach Paragraf 145 des Strafgesetzbuches strafbar.
Wer hingegen die Rettungskräfte gerufen hat, weil er der Meinung ist, dass es sich tatsächlich um eine Not- oder Gefahrensituation handelt, macht sich weder strafbar noch müssen die Kosten des Einsatzes bezahlt werden - stattdessen kommt die Allgemeinheit, also der Steuerzahler, für diesen auf. Diese Regelung ist auch dahingehend sinnvoll, dass derjenige, der mit bestem Wissen und Gewissen handelt, nicht aus Sorge vor hohen Folgekosten eine vielleicht notwendige Benachrichtigung von Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräften unterlässt.







 
 
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